Adriana Fantoni

(Bozen, 1962)

Sie arbeitet und lebt in Bozen. Für sie ist Malerei „eine Offenbarung und gleichzeitig die Überwindung
des Menschlichen — es ist der Wunsch, sich selbst treu zu bleiben, dabei aber die
Notwendigkeit zu verspüren, die Realität zu verändern.“ Sie selbst sagt: „Ich bin immer mit mir
selbst in Einklang, auch wenn mir die Bedeutung und die Notwendigkeit dieser menschlichen
Offenbarung nicht ganz klar ist. Solange das Geheimnisvolle bestehen bleibt, werde ich meine
persönliche Suche immer gerne fortsetzen und mich von der Malerei in die Tiefen des Menschlichen
bringen lassen.“

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I ponti del Museion (ARTT28)
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Bahnhof von Bozen (ARTT29)