Andrea Pozza

(Treviso, 1970)

Schon in jungen Jahren näherte er sich durch seine Liebe zum Reisen und zu Orten der Fotografie.
Diese wird für ihn zum Mittel, die eigenen Erfahrungen im Gedächtnis zu bewahren.
Seine Karriere als Fotograf begann 1994 im Fotoclub Bozen, mittlerweile blickt er auf zahlreiche
Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen und verschiedene Preise zurück. Momentan ist er
Mitglied der Federazione Italiana degli Artisti Trento und der Associazione degli Artisti Bozen,
wo er regelmäßig an Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen beteiligt ist. Seit vielen Jahren
ist er auf einer sehr persönlichen Suche nach der Schönheit des Verlassenen. Dabei erforscht
er vergessene Orte und enthüllt mit seinem Objektiv deren Geheimnisse. Der „dekadente“ Einfluss
macht sich auch in den „digitalen Collagen“ bemerkbar, in denen der Künstler die Realität
verzerrt und zweideutige Bilder mit stark erotischem Gehalt schafft. Die weibliche Figur ist
eine Konstante in seiner künstlerischen Arbeit.

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MANNEQUIN 1 (ARTT113)
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MANNEQUIN 2 (ARTT14)