Anna Cerrato

(Bozen, 1994)

Sie hatte schon immer eine Leidenschaft für Kunst in all ihren Formen. Von Kindesbeinen
an experimentierte die Künstlerin mit allen Arten von Kunst, die ihr zur Verfügung standen:
von der Malerei bis zur Bildhauerei, vom Gesang über das Theater bis zur Fotografie. Letztere
war die Kunstform, die sie am häufigsten begleitete. Ihre Entscheidung, sich in der Freien
Akademie der Schönen Künste in Florenz ganz auf die Fotografie zu konzentrieren, war daher
naheliegend. Nach ihrem Abschluss in Fotografie im Jahr 2016, nachdem sie drei Jahren von
„anderen“ gelernt hatte, beschloss sie, sich auf die Suche nach ihrer eigenen Sprache zu begeben.
Dabei legte sie stets Wert auf die Erforschung der Kunst in all ihren Formen als Quelle der
persönlichen Bereicherung. Um sich weiter mit dem Medium Fotografie auseinanderzusetzen,
beschloss die Künstlerin 2016, dauerhaft in ihre Heimat zurückzukehren, da sie diese als einen
Ort sieht, an dem Kunst besonders aktiv ist und sich ständig weiterentwickelt. Heute, im Alter
von 24 Jahren, hat sie bereits an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen, darunter „Cahier
d’art“, 2019 in Cselley Muehle (Oslip); „Con i piedi per terra - ricordare di un limbo tra acqua e
cielo-“, 2018 in Leifers; mehrere Ausstellungen im Rahmen der Ausstellungsreihe „Art’è donna“,
2017-2018; „Multiforme“ im Palazzo Bastogi in Florenz und andere.

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Malta (ARTT 146)