Claudia Corrent

(Bozen, 1980)

Sie wurde in Bozen geboren, wo sie als freischaffende Fotografin lebt und arbeitet. 2007 besuchte
sie den Kurs “Visual urban photography” von Professor Francesco Jodice an der Fakultät
für Design der Freien Universität Bozen. 2013 besuchte sie zwei Kurse von Parallelo Zero zum
Thema Fotojournalismus in Mailand und Rom. 2014 nahm sie an einem Workshop von Simon
Roberts in Venedig teil. 2015 folgte ein Meisterkurs bei Fabrica (Treviso). Sie hat Fotografie
unterrichtet und pädagogische Workshops mit Kindern und Erwachsenen an verschiedenen
Bildungseinrichtungen, Museen und Organisationen wie der Fondazione Sandretto in Turin,
dem Mart in Rovereto oder dem Festival della Mente in Sarzana gehalten. 2013 gewann sie
den Preis “Festival Città Impresa” der 1000 Talente von Venetien in Vicenza. Ihre Werke waren
bei Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in San Francisco, Vilnius, Mailand, Rom, Lucca,
Genua, Bozen, Venedig, Turin, Monopoli und Lecce zu sehen. Sie schloss ihr Philosophiestudium
an der Universität Trient mit einer Arbeit über die Beziehung zwischen Philosophie und
Landschaftsfotografie ab. 2018 gewann sie den Wettbewerb „Debut“ in Vilnius (Litauen) und
kam ins Finale beim Premio Fabbri. Ihr Interesse gilt dem Erzählen von Geschichten zu anthropologisch-
sozialen Themen und zur Beziehung Mensch-Umwelt. In letzter Zeit konzentriert
sich ihre Forschung auf Archive und das Familiengedächtnis. Sie wird von der Agentur LUZ
vertreten.

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Tunis (ARTT15)
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Ioannis Halaris, Cyclades (ARTT63)
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Greece (ARTT73)
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Für dich, damit ich mich oft an dich erinnere (ARTT150)