Elisa Raso

(Bozen, 1996)

Nach ihrem Abschluss in Figurativer Kunst am künstlerischen Gymnasium G. Pascoli in Bozen besuchte sie die
Accademia di Belle Arti (ABAV), wo sie 2019 ihren Bachelor in Malerei erhielt. In ihrer Abschlussarbeit
„Scarabocchi Appunti e ripensamenti“ untersuchte sie einige Aspekte ihrer Poetik, die bis heute die
Grundlage ihrer bildnerischen Forschung bildet. Themen wie Inkohärenz, Serendipität sowie der Prozess der
Dekonstruktion und Konstruktion des Bildes und bloße Kritzeleien: die Verwendung von Schrift als Mittel der
Nicht-Kommunikation, das Unentzifferbare, das zum abstrakten Bild wird. Dabei verwendet sie oft
synthetische Materialien aber auch klassische Ölfarben mit einer Vorliebe für Misch- und
Experimentiertechniken. Genauso variieren auch die Trägermaterialien: von Papier über Leinwand, Tafeln
und farbigen Stoffen bis hin zu durchscheinendem Gewebe und Kunststoffen.

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Mi no sai (Hall) (ARTT174)